Vergleich der Athleten

Milo Barus & Milo von Koronto

Der Vergleich von Milo Barus dem Athlet des 20.Jahrhunderts und dem Milo von Koronto des Athleten des antiken Griechenlands

Gegenüberstellung der Athleten

Milo Barus  Milo von Koronto 
Den Titel „Stärkster Mann der Welt“ errang er erstmals bei einem internationalen Wettkampf am 17.März 1930 in Paris und erkämpfte sich den „Goldenen Lorbeer“. Im Cirque Medrano/Paris war er der beste von 42 Athleten aus 16 Ländern und wurde zum „Stärksten Mann der Welt und Weltmeister im Lastentragen“ gekürt. Erfolgreich verteidigte er diesen Titel fünf weitere Male, so
1931 in London,
1932 in Kalkutta,
1934 in Kairo,
1935 in Buenos Aires und
1936 in New York. 
Er errang seinen ersten olympischen Sieg in seiner Disziplin, dem Ringkampf, unter den Knaben an den 60. Olympischen Spielen im Jahr 540; Sein erster olympischer Sieg unter den Männern war derjenige an den 62. Spielen (532); im Zeitraum 532–516 siegte er fünfmal hintereinander. Bei den Pythischen Spielen in Delphi, die alle vier Jahre veranstaltet wurden, siegte er siebenmal. Bei den Isthmischen Spielen, die alle zwei Jahre abgehalten wurden, war er zehnmal siegreich und bei den ebenfalls alle zwei Jahre stattfindenden Nemeischen Spielen neunmal. Damit erhielt er sechsmal den Titel des Periodoniken, welcher Sportlern verliehen wurde, die in den Vierjahreszyklen in allen vier Panhellenischen Spielen siegten. Milon war der erste Periodonike, dessen Name überliefert ist, und der einzige sechsfache in der gesamten Antike. (Quelle Wikipedia) 
Er startete seine Sportlerlaufbahn als Ringer  Er startete seine Sportlerlaufbahn auch als Ringer  
In Tirol hatte sich bei der einheimischen Burschenschaft gebürtigen Respekt verschafft, als den Ortsstärksten zweimal beim Fingerhakeln bezwang.   Wenn ER einen Granatapfel in der Hand hielt, gelang es niemand einen seiner Finger zulösen, ohne dass der Granatapfel eingedrückt war, wenn er seinen Arm streckte gelang es keinem, seinen kleinen Finger auch nur ein Stück zu bewegen  
Milo trug Pferde, hob Rinder, range Stiere zu Boden und stemmte Elefanten  Von diesem Milo ist folgendes überliefert: Er trug Kälber bis sie groß waren und trug auch einen vier Jahre alten Stier in oder durch die olympischen Arena, anschliesend schlachtete er ihn und verzehrte ihn??!!  
Ob Könige und Königinnen, Politiker wie Staatschefs, Senatoren, Gouverneure oder Konsul, sie alle kannten ihn, die meißten ließ sich es nicht nehmen, persönlich zu gratulieren, und einmal ihre Hände in seine Hand zu legen.  Er pflegte den Umgang mit Pythagoras und agierte auch als Heerführer. 
Milo verzehrte so sein 15 bis 20 Brötchen täglich zum Frühstück und soll wohl auch reichlich Bockwürste dazu reingemapft haben. Auch trank er locker sein 10 Liter Bier. (Letzteres war ja auch so eine Art Nationalsport in der DDR, bekannter unter der Bezeichnung einarmiges Reisen), nun dieses war vieleicht auch nicht jeden vor allem "jeder" bekannt.   Von ihm wird berichtet, das er täglich 17 Pfund Fleisch, 17 Pfund Brot verzehrte und trank rund 10 Liter Wein.  
   
   
   

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