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 | Über Milo von Kroton |
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Die Legende des Namens Milo - Milo von Kroton Der aus Sparta stammende Politiker und Feldherr Pausanias berichtete wohl von dem bedeutendsten Ringkämpfer der Antike, von Milo, der in der griechischen Kolonie von Kroton im Süden Italiens lebte. Milo errang siebenmal den olympischen Ölzweig, sieben "Kronen von Delphi", zehn in Isthmus und neun in Nemea. Seine Karriere dauerte 24 Jahre an, bis zum Jahre 516 v. Chr. Er war in der Lage ...
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einen Granatapfel in der Hand zu Halten, ohne das jemand einen seiner Finger lösen konnte; und ohne dass der Granatapfel auch nur angedätscht war.
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Auf einer eingeölten Scheibe stehend war niemand in der Lage in von dort herunterzustoßen,
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und wenn er seinen Arm gerade ausstreckte gelang es keinem, seinen kleinen Finger auch nur ein Stück zu bewegen.
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Ein Band um seine Kopf zerbrach er, indem er tief einatmete und seine Adern an den Schläfen anschwollen, bis das Band riss.
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Er trug seine eigene lebensgroße Bronzestatue nach Olympia und stellte sie an ihren Platz. (Dieses wurde auch von Theogenes von Thasos ausgeführt)
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Milo der Ringer aß Aufzeichnungen zufolge jeden Tag 20 Pfund Fleisch und trank über 8 Liter Wein.
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Einmal trug er einen vier Jahre alten Bullen um das Stadion von Olympia, bevor er ihn abmurkste und innerhalb eines Tages verzehrte.
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Nach der Sage rettete Milo bei einem Gastmahl alle Gäste, indem er ein einstürzendes Haus solange stützte, bis sich die Gäste und er selbst sich retten konnten.
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Einer der Gäste dieses Mahls soll Phytagoras von Samos gewesen sein. So soll Milo auch im Kreise des Phytagoras wissenschaftlich gearbeitet und das Buch "Physika" verfasst haben, ob dies allerdings historisch ist, ist umstritten. Eine Geschichte erzählt, dass er später dem Vertrauen in seine eigene Kraft zum Opfer fiel.
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von einem Blitz aufgespalten war. In dem Spalt hatte sich Holz verkeilt. Er griff in den Spalt um den Stamm auseinanderzureißen, doch so fielen die verkeilten Holzstücke heraus, der Spalt klappte zusammen und klemmte seine Hände fest, bis die Wölfe kamen und über den wehrlosen Milo herfielen.
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Welcher Milo Barus Fan sich jetzt um den legendären stärksten Mann der Welt, des 20 Jahrhunderts Gedanken macht, könnte wohl zu dem Schluß kommen, das zwischen beiden Athleten, wohl ein Zusammenhang bestehen könnten. Würde man die den Glauben der Reinkarnation (Wiedergeburt) Kraft geben und recht geben, so würden sich vieles erklären, vorallem sein Vorliebe für sein Kostüm
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