Milo Barus - Kurzgeschichten Schwärmereien
Viele die Milo Barus noch kannten, gerieten ins Schwärmen, und erzählten von seinen Kraftakten und je geselliger und feuchter die Runden um so kurzweiliger die Geschichten[18.11.2011]
diese Anzeige erschien in der Zeitung NEUE ZEIT vom 21. Juli 1976
Gefunden und zu uns gesendet wurde diese Anzeige von R. Nawrotzki aus Jena
Dafür bedanken wir uns auch schön.
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[04.05.2010]
Mit großer Freude las ich die Ankündigung in den Ostthüringer Nachrichten vom 28.02.1991 von Dr. Uwe Träger, über den hochverehrten Milo Barus, der seinen 85.Geburtstag leider nicht mehr erleben durfte, ein neues Buch zu schreiben. Dies veranlasste mich, in meinen Erinnerungen und Fotos zu suchen.
Im Alter von 20 Jahren hörte ich im Jahre 1954 erstmals von Milo Barus überragenden Kraftleistungen. Es war für mich ein unvergessliches Ereignis, ihn im Sommer 1955 auf dem Sportplatz Stadtroda erleben zu dürfen. weiterlesen »
Im Alter von 20 Jahren hörte ich im Jahre 1954 erstmals von Milo Barus überragenden Kraftleistungen. Es war für mich ein unvergessliches Ereignis, ihn im Sommer 1955 auf dem Sportplatz Stadtroda erleben zu dürfen. weiterlesen »
[04.05.2010]
Hans Wittmann, Pfarrer im Ruhestand, aus Dornhan im Schwarzwald lernte auch einmal Milo Barus kennen
Der Vater von Hans war ebenfalls Pfarrer und kam 1948 aus Kriegsgefangenschaft und Internierung nach Moosburg in Oberbayern, zwischen Landshut und Freising. Hans, der noch in Mühldorf am Inn wohnte, besuchte als 15jähriger seinen Vater, der dort in Bayern eine evang. - luth. Kirchgemeinde aufbaute. Eines Abends kam ein Kollege des Vaters und sagte, sie müssen abends unbedingt auf den Festplatz kommen, dort würde Milo Barus, der stärkste Mann der Welt, auftreten.
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[04.05.2010]
Milo wurde überall auf Plakaten angekündigt als stärkster Mann der Welt dazu Bilder von erstaunlichen Kraftakten.
Ketten zerreisen oder sprengen mittels aufblasen seine Lungen, war eine seiner leichtesten Übungen. weiterlesen »
Ketten zerreisen oder sprengen mittels aufblasen seine Lungen, war eine seiner leichtesten Übungen. weiterlesen »
[09.04.2010]
Als ehemaliger Kneiper von der Schänke in Kleinschwabhausen, weiß ich nur von Erzählungen zu berichten, die die Kleinschwabhäuser beim frönen von den üblichen Umdrunks zu berichten wußten. Dabei kamen sie immer ganz ordentlich ins schwärmen
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[22.03.2010]
Mit meiner Großmutter, bei der aufwuchs, wohnte ich in meiner Kindheit in Geisenhain sechs Kilometer von Stadtroda entfernt, wo Milo Barus in den 50er Jahren die kleine Gaststätte Klosterbräustube Zum blauen Laden oder Blauer Laden bewirtschaftete.
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